Zitate / 7. Staffel


Alles auf eine Karte, Teil 1 (Fallen)

Jonas: Es ist nicht die verlorene Stadt! Es gibt da einen feinen Unterschied, wenn man die Asgard Übersetzungen der frühen Antiker benutzt.
Mann, der ebenfalls im Fahrstuhl ist *verwirrt*: Ah, ja.

Jonas: Ich hab's!
Sam: Hoffentlich nichts Ansteckendes.

Nomade: Er ist ein Jaffa!
Jack: Nein, aber er spielt einen im Fersehen.

Führer des Nomadenstammes: Niemand kann ein Freund sein, wenn du nicht weißt, ob du ihn trauen kannst.
O’Neill (hebt seinen Finger): Du weißt, dass der Schein manchmal trügt.
Führer des Nomadenstammes:: Feindliche Versprechen werden gemacht, um gebrochen zu werden. O’Neill: Und dennoch ist Ehrlichkeit die beste Politik. (Er grinst Sam und Teal’c an) Führer des Nomadenstammes: Wer zu viele Freunde hat, hat keine.
Jack: Ja, aber keine Feder gleicht der anderen.
Führer des Nomadenstammes: Dieses Bild ist mir nicht vertraut. Welche Lektion steckt dahinter?
Jack: Es geht um Unterschiede und um Zusammenhalt und, um ehrlich zu sein, allzu viel Ahnung habe ich davon auch nicht.

General Hammond: Und Sie haben keine Erinnerungen an mich?
Daniel: Leider nein.
Jack: Tja, ich auch nicht, Sir.

Jack zu Daniel: Da entlang: Übrigens schuldest du mir noch 50 Mäuse.

Daniel: Ihr habt es aufgehoben obwohl ihr dachtet ich wäre tot?
Jack: Um ehrlich zu sein, wir haben ne ganze Menge weggeworfen. Och, du hattest einfach zuviel davon!

Jonas: Funktioniert das nicht mit soner Art Stichwortsuche?
Daniel: Und wie sollte die lauten? Achilles?
Jonas: Freut mich, dass dein Gedächtnis zurück kehrt und außerdem dein spezieller Humor.

Anubis: Du wirst grauenvoll leiden.
Jonas: Ja, das habe ich mir schon gedacht.




Alles auf eine Karte, Teil 2 (Homecoming)

Anubis: Du scheinst durch die Gehirnsonde keinen Schaden erlitten zu haben.
Jonas: Tja, danke für deine Anteilnahme. Du scheinst ziemlich gelassen zu sein, wenn man bedenkt, dass ein paar primitive Menschen dir den Weg zur Dominanz über die Galaxis verbauen konnten.
Anubis: Wirf einen Blick aus dem Fenster.
Jonas: Wir haben den Hyperraum verlassen.
Anubis: Ich bin neugierig mehr über das neue Naquadah zu erfahren, dass auf deinem Planeten gefunden wurde. Ich glaube, ihr nennt es Naquadria.
Jonas: Wo sind wir?
Anubis: Willkommen Zuhause, Jonas Quinn.

Botschafterin Nor: Sie sehen nicht aus wie Aliens.
Jack: Das hören wir gern.

Daniel: Ich weiß nicht wie ich es sagen soll, aber Anubis hat das Schiff zu deiner Heimatwelt gesteuert. Wir befinden uns direkt über der Hauptstadt von Kelowna.
Jonas: Ich weiß. Er ist hinter dem Naquadria her. Es ist meine Schuld. Ohne mich hätte er nie etwas davon erfahren.
Daniel: Mach dir keine Vorwürfe!
Jonas: Tatsache ist, ich bin nur beim Stargate-Kommando, damit ich vielleicht eines Tages meinen Planeten vor den Goa’uld beschützen kann. Stattdessen habe ich sie her gebracht.

Jonas: Wieso wolltest du weg?
Daniel: Ich konnte mich nicht mehr an das hier erinnern.
Jonas: Ganz schön aufregend, was?
Daniel: Ja.
Jonas: Hör’ zu, wenn wir hier raus kommen sollten….
Daniel: Du kannst das Büro behalten.
Jonas: Es geht eigentlich um SG 1.
Daniel: Du hast den Platz nur eingenommen weil du dich schuldig gefühlt hast und wolltest meine Arbeit beenden. Aber jetzt bin ich zurück und du….
Jonas: Versteh’ mich nicht falsch, ich mag den Job!
Daniel: Klar, wer nicht? Permanent im Dienst, dauernd in Gefahr…
Jonas: Auf der anderen Seite kommt man auch viel rum.
Daniel: Du stehst darauf.
Jonas: Ja. Obwohl ich das Gefühl habe Colonel O’Neill ist nicht so froh darüber, dass ich dabei bin.
Daniel: Also mir hat er gesagt du wärst ein guter Mann.
Jonas: Wirklich? Das hat er gesagt?
Daniel: Wundert es dich weil er es nie zeigt?
Jonas: Wie auch immer, jetzt bist du zurück.

Hera’k: Und was den Rest von euch angeht, ihr werdet alle öffentlich hingerichtet. Als Warnung für all jene, die sich ihrem Gott widersetzen sollten.
Jack: Muss es wirklich unbedingt öffentlich sein?
Hera’k: Ich könnte dich auch gleich töten.
Jack: Dann lieber öffentlich.

Jonas: Daniel! *Er wirft sich in die Schussbahn des Jaffa*
Daniel: Ich schulde dir was.
Jonas: Wir sind quitt.

Drayloc: Bei deiner letzten Rückkehr nach Kelowna hielten wir dich für einen Verräter. Das wird dies Mal nicht der Fall sein.
Jonas: Bist du dir da ganz sicher?
Drayloc: Die Andari und Tiraner bilden nur dann mit uns einen gemeinsamen Regierungsrat, wenn du der Vertreter Kelownas bist.

O’Neill zu Jonas: Hast du auch alles gepackt, Zahnbürste, Hausschuhe, Haargel?

Jonas: Weißt du, als wir uns erste Mal trafen, hast du mir gesagt, dass die Unterschiede zwischen den Nationen meines Planeten vollkommen bedeutungslos wären, wenn ich erst wüsste was wirklich in der Galaxis geschieht.
Daniel: Ja, ich erinnere mich.
Jonas: Wirklich?
Daniel: Ja.
Jonas: Das ist toll!
Daniel: Es scheint alles zurück zu kommen.
Jonas: Ich bin froh, dass ich die Chance hatte das zu erfahren.

Jonas: Hey, Daniel! Füttere meine Fische.

O’Neill zu Daniel: Wir essen um Sieben. Komm nicht zu spät, Teal’c wird immer unleidlich wenn sein Blutzucker sinkt.




Der Falsche Klon (Fragile Balance)

O'Neill-Klon: Daniel! Erklär' ihnen gefälligst, wer ich bin. Bitte!
Daniel: Na klar, gern. ... Wer bist du?
Englisch:
O'Neill-Klon: Daniel... will you tell them who I am... please?
Daniel: Okay... love to... who are you?


O'Neill-Klon: Wisst ihr - für meinen Geschmack genießt ihr beide das ein bisschen zu sehr.
Carter: Naja, du bist irgendwie süß...
O'Neill-Klon: Für Sie immer noch "Sir". (Sam hört auf zu lächeln) Und in einem schlaksigen Körper zu stecken, ist nicht grade meine Vorstellung von "süß", Carter.
Englisch:
O'Neill-Klon: You know, uh, I think you two are enjoying this just... a little too much.
Carter: Well...you are kinda cute.
O'Neill-Klon: That's "Sir" to you. (Sam loses her smile) And being trapped inside a scrawny little body isn't my idea of cute, Carter.


Sam: Wie Ihnen klar sein sollte, *Captain*, (Sie startet eine Projektion der X-302 auf dem Schirm hinter ihr) hat die 302 Trägheitsdämpfersysteme, für deren Erklärung ich durchaus qualifiziert bin. Also, lassen Sie uns…
Sie hören von draußen Geschrei.
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O'Neill-Klon: Hey, ich bin nur hier, um kurz mal… AU!
Soldat: Sir, bitte leisten Sie keinen Widerstand!
O'Neill-Klon: Hey, immer cool bleiben…
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Carter: Sie sollten sich… konzentrieren…
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O'Neill-Klon: Okay, ich warne Sie…
Wache: Sir, bitte bleiben Sie hier…
O'Neill-Klon: Habe ich Sie nicht gewarnt…
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Sam geht zur Tür.
Jack: Ow! Okay, lass das! Jetzt bin ich stocksauer!
Sam öffnet die Tür und sieht Jack, wie er von dem beiden Soldaten mit dem Gesicht an die Wand gedrückt wird.
Sam: Sie können Ihn loslassen.
Englisch:
Sam: As you should know, Captain, the 302 has inertial dampening systems... (she used a remote mouse to start a computer presentation on the 302, which is being projected on the screen behind her) ...which I am more than qualified to explain in detail, so, let's just...
(Suddenly we hear voices from outside the room. Sam and the others are distracted.)
O'Neill-Klon: (from outside) I just dropped by to say...Ow!
SF ONE: (from outside) Sir, please do not resist.
O'Neill-Klon: Hey, ease up, big guy.
Sam: ...stay focused.
SF ONE: (still outside) Relax, sir.
O'Neill-Klon: I'm warning you...
SF ONE: Sir, please, stay there.
O'Neill-Klon: Did I just say I'm warning you? Hey! Oh! All right! That's it! Now, I'm mad!
(Sam has given up and has walked to open the door to the hall where the ruckus is occurring. She opens the door to find Young O'Neill pinned to the wall by two SFs. One is pulling his arm back and bending his wrist up while the other is holding his head up to the wall.)
Sam: You can release him.


Jack: Wie lange habe ich geschlafen?
Sam: Sieben Tage.
Jack: Das ist Rekord

Jack: Was macht ihr alle in meinem Schlafzimmer?
Englisch:
Jack: (taking a moment to wake up) What are you all doing in my bedroom?


Loki: Ich glaubte, sein genetischer Code enthält einen Schlüssel.
Jack und sein Klon gleichzeitig: Meiner?
O’Neill (zu seinem Klon): Halt die Klappe!

Jack: Hey! Ich sag dir mal, was falsch ist: Ich bin grade aufgewacht, hatte noch keinen Kaffee und war nach sieben Tagen noch nicht mal pinkeln! Und muss erfahren, dass du mich entführt hast und jetzt gibt’s diese…… Miniausgabe da. Carter, es ist doch jetzt angebracht sauer zu sein, oder?

O'Neill: Ja… das wäre dann doch ein bisschen…
O'Neill-Klon: Verwirrend.
O'Neill: Verwirrend… ja.
Englisch:
Jack: Yeah, it'd just be a little...
Klon: Weird.
Jack: Weird, yeah.
Klon: Yeah.





Space-Rennen (Space Race)

Carter: Na schön. Ich weiß, dass es gefährlich sein kann, aber das ist unser Job, oder? Dafür haben wir uns entschieden. Wir gehen Risiken ein in der Hoffnung neue Stufen der Technologie zu erreichen. Wenn – und ich betone - wenn die Teilnahme an dieser Rallye vielleicht ein klein wenig... ich weiß nicht..
Daniel: Spaß macht?
Sam zuckt mit den Schultern
Carter: Was spricht dagegen?
Daniel: Ich wusste es. (grinsend:) Genau das habe ich mir gedacht. Englisch:
Sam: Look, I know that this could be dangerous. But this is our job, right? It's what we signed on to do. We take risks in the hopes of achieving new levels of technology. If... and I stress if, participating in this race happens to be a little bit... I don't know...
Daniel: Fun?
Sam: (grinning) What's a girl to do?
Daniel: Nothin'. That's...that's just what I thought.


O’Neill: Das ist doch nicht unsere Sprache!
Carter: Das ist meine Sprache… Sir.
Englisch:
Jack: That's not our language.
Sam: It's mine...sir.


Teal’c: Major Carter hatte darum gebeten, dass ich ihr helfen soll.
O’Neill: Hat sie?
Carter: Habe ich?
Teal'c: In der Tat.
Carter: Genau.. Ja, dankeschön.
Englisch:
Teal'c: Major Carter has requested that I remain so that I may assist her.
Jack: She did?
Sam: I did?
Teal'c: Indeed.
Sam: Right...yes, thank you.


Hadraig: Die Exklusivberichterstattung über den Kurs von Kon Garat wird präsentiert von Tech Con Sportgetränke. Wenn ein ultragroßer Durst Sie heimsucht, dann stillen Sie ihn mit dem Tech Con Sportdrink.

Hadraig: Interessant. Auf eine schockierende Weise. Wenn einer deiner Lieben dem Tode nahe ist, nicht warten. Noch heute Kontakt aufnehmen mit dem Bestattungsdienst von Tech Con, um den Abschied der Lieben so denkwürdig wie nur möglich zu gestalten. Tech Con Bestattungsservice hilft dir Frieden mit dem Tod zu schließen!

Hadraig: Tja, unser Rennexperte kennt sich aus. Ihr könnt auf den Kursus von Kon Garat setzen, einen der freundlichen Wettannahmen von Tech Con, die sich in allen städtischen Zentren in eurer Nähe befinden. Tech Con Wettannahmen. Wer nicht wettet, kann natürlich auch nicht gewinnen.
Englisch:
Hadraig: Well, the gaming experts agree. You can wager on the outcome of the Loop of Kon Garat at any of Tech Con Group's friendly gaming kiosks, conveniently located throughout urban centers near you. Tech Con Gaming Kiosks - If you don't play, you definitely won't win.


Hadraig: Das klingt fast so, als könnten sie ein paar Fläschchen Radon Schutzschildfaktor 55 gebrauchen. Das neue Produkt von Tech Con Kosmetik. Radon Schildfaktor 55 schützt dich und deine Familie vor allzu intensiver Sonnenstrahlung. Tag für Tag sorgt Radon Schutzschildfaktor 55 für unbeschwerten Spaß und verhindert heftige Sonnenbrände. Erhältlich in jedem Tech Con Familieneinkaufscenter.
Englisch:
Hadraig: Well, it sounds like maybe they could use a couple of bottles of Radon Shield 55 - new from Tech Con Cosmetics. Radon Shield 55 protects you and your whole family, from the intense radiation of the sun. Day in, day out, Radon Shield 55 keeps your fun factor up and your lesion count down. Available at quality Tech Con Family Outlets everywhere.


Hagraid: Ion Pro verbessert die Antriebsleistung erheblich, egal welcher Klasse dein Schiff angehört. Ob du bei dem Kurs von Kon Garat mitmischst oder nur deine Kinder in die Schule bringst; Ion Pro gehört in deine Energiequelle. Ion Pro von Tech Con Antriebssystemen, der Experte für Planeten Ionen Antriebstechnologie.
Englisch:
Hadraig: Ion Pro is guaranteed to improve drive performance, no matter what class ship you fly. Whether you're competing in the Loop of Kon Garat or just taking the kids to school, use Ion Pro in your power source. Ion Pro, from Tech Con Propulsion Systems: Your system wide experts in Ion drive technology.


Sam: Nächstes Jahr… werde ich es ihnen zeigen!
(wörtlich: Nächstes Jahr werde ich ihnen in den A... treten)
Englisch:
Sam: Next year... I'm gonna kick butt.





Avenger 2.0 (Avenger 2.0)

Felger: Wie spät ist es?
Chloe: Zwei Minuten später, als bei deiner letzten Frage.
Felger: Ooooohhh.. Sie wird jeden Augenblick hier sein.
Chloe: Ruhig bleiben, Jay.
Felger: Ruhig bleiben? Wir stehen vor einem großen wissenschaftlichen Durchbruch! Diese Waffe könnte unser Trumpf im Kampf gegen die Goa’uld sein!
Chloe: Geht es dir um den Sieg über die Goa’uld oder darum Major Carter zu beeindrucken?

Jack berührt eines von Felgers geräten.
Felger: N-N-N-Nicht anfassen! Nicht anfassen. Nicht anfassen… bitte. Das ist ein höchstsensibles Gerät.
In Zeitlupe nimmt Jack seine Hand zurück.
Felger: Es feuert einen fokussierten Plasmaimpuls… (Er macht das Geräusch nach und läuft durch den Raum bis zu einer Testfeuerwand.) BOOM!!!

Chloe: Eine Krawatte?
Felger: Ich trage Krawatten.
Chloe: Und dein Rasierwasser?
Felger: Was spricht dagegen, wenn ein Mann sich um sein Aussehen kümmert und äh… gut riecht?
Chloe: Das hat doch nichts damit zutun, dass Major Carter an diesem Projekt mitarbeitet, oder?

Felger: General, es ist vollkommen ausgeschlossen, dass Avenger etwas damit zu tun haben könnte.
Hammond: Avenger?
Felger: So nenne ich das Virus... Nach einer Comicfigur aus meiner Kindheit. Der unglaubliche Avenger! Äh, grüne Strumpfhosen, lila Cape. Er war super stark, super schnell… tja, nicht so schnell wie der Flash, das wäre ja wohl lächerlich.

Felger atmete in eine Papiertüte... ^^
Chloe: Beruhige dich wieder. Es wird schon alles gut werden.
Felger: Grover Cleveland High School.
Chloe: Was?
Felger: Chemie 201… Es gab ne Laborpanne bei meiner Zwischenprüfung. Sie hatten das Feuer in einer Stunde unter Kontrolle, aber der arme Mr. Hoffman… seine Augenbrauen sind nie wieder nachgewachsen… Ich hätte schon damals die Finger davon lassen sollen. Das hätte allen eine Menge Ärger erspart.




Helden [1] (Heroes 1)

Teal’c: Ich habe nicht viel gesagt.
Sam: Wirklich nicht? Das überrascht mich. Es ist schwer dich zum Schweigen zu bringen.

Bregman: Was halten Sie von Colonel O’Neill?
Sam: Ahm… (lächelnd) Er ist ein unglaublicher Mann. Und obwohl er so viel geleistet hat, ist er bescheiden… würde sich nie in den Vordergrund stellen. Es gefällt ihm, wenn die Leute ihn für nicht so klug halten, wie er eigentlich ist. Er ist eine überzeugende und starke Führungspersönlichkeit und er hat diesem Programm stärker seinen Stempel aufgedrückt als jeder andere von uns. Ohne ihn wäre das alles nicht möglich gewesen.
Bregman: Verbringen Sie auch außerhalb der Arbeit Zeit miteinander?
Sam: Ähm, wir haben nicht viel Zeit außerhalb der Arbeit. Und abgesehen davon sind unsere persönlichen Interessen sehr unterschiedlich.
Bregman: Kennen Sie nicht den Begriff "Gegensätze ziehen sich an"?
Sam (lacht): Wir haben vor allem eine berufliche Beziehung.
Bregman: Tatsächlich? So nennen Sie das? Beruflich? Nach allem, was Sie zusammen durchgemacht haben? Sie müssen doch, wenn ich das mal so sagen darf, dem Tod ins Auge gesehen haben.
Sam (nickt): Ja. Nicht anders als unzählige Militärangehörige vor uns. Also, ich will nicht abstreiten, dass es eine Bindung zwischen uns gibt, auch Daniel und Teal’c sind für mich so was wie Familie. Eins ist klar, Colonel O’Neill ist natürlich zu allererst mein Vorgesetzter und selbst wenn es da die Bereitschaft zu mehr gäbe – was ich damit natürlich nicht sagen will – würden unsere militärischen Positionen und die Art und Weise unseres Jobs das nicht zulassen.

Davis: Na ja, im Prinzip wähle ich das Tor an und sage: 'Chevron eins aktiviert, Chevron zwei aktiviert und so weiter und so weiter, bis zum Chevron sieben’. Ähm, und das ist dann schon was anderes, weil da die Verbindung zum Wurmloch hergestellt wird. Äh, wenn das passiert, weiche ich gerne von dem vorgegebenen Text ab und sage: 'Chevron sieben fixiert’.
Bregman: Wahnsinn…das ist toll! Das ist gut. Sonst noch irgendwas?
Davis: Oh ja, ähm, ich bin hierfür verantwortlich. 'Iris schließen’.




Helden [2] (Heroes 2)

Sams Rede auf der Trauerfeier
Sam: Janet Fraiser war ein außergewöhnlicher Mensch. Sie war großzügig, humorvoll und begabt. Aber vor allem war sie mutig. So sehr ich mich auch bemüht habe, ich konnte keine Worte finden, um sie zu ehren, um ihre Lebensleistung zu würdigen. Zum Glück habe ich Hilfe bekommen. Während Worte allein nicht reichen, sprechen vielleicht Namen für sich. Wir reden meist über jene, die ihr Leben im Dienst für ihr Land opfern. Während Janet Fraiser genau das getan hat, war das nicht der Sinn ihres Lebens. Es folgen jetzt Namen von Männern und Frauen, die eine zweite Chance erhielten und heute noch am Leben sind und das allein Janet verdanken:

Major Samantha Carter
Dr. Daniel Jackson
Colonel Jack O’Neill
Teal’c
Sergeant Conny Smith
Major Ian Hewles
Senior Airman Simon Wells…

Dokumentation von Bregman:
Voice-over: Unsere Streitkräfte haben den Ausgang der Weltkriege beeinflusst. Junge Männer und Frauen aus allen Himmelsrichtungen unseres Landes haben die schlimmsten Tyrannen der Welt besiegt. Wir meißeln unseren Dank in Stein, wir prägen ihn auf Medaillen, wir pflegen heute endlose Felder, wo Männer und Frauen liegen, die ihr Leben für unsere Freiheit gegeben haben. Es ist eine unserer wichtigsten Aufgaben diese Geschichten von Tapferkeit an die nächste Generation weiterzugeben. Die Freiheit ist unser höchstes Gut. Und wir müssen all jenen Tribut, die bereit sind für die Erhaltung unserer Ideale zu sterben.




Die verlorene Stadt [1] (The Lost City 1)

Sam besucht Jack zu Hause - an seinem freien Wochenende. Sie steht verlegen, in Zivil gekleidet, vor seiner Haustür.
Carter: Hallo, Sir.
O’Neill (schaut ihr über Schulter): Carter?
Carter: Habe ich Sie geweckt?
O’Neill: So ungefähr...
Carter: Ich habe letzte Nacht nicht schlafen können.
O’Neill: Warum haben Sie nicht angerufen?
Carter: Ich wollte Sie nicht stören… Ich..
O’Neill (nickt): Hm.. ähm… (er lässt Sam ins Haus) Tja, ich habe in den Himmel gestarrt und versucht mir vorzustellen, auf wie vielen Sternen wir schon gewesen sind.
Carter: Tja, eigentlich… sind von der Erde aus nur ein paar Sterne sichtbar, die über Stargates verfügen, also…
O’Neill (lächelt): Das weiß ich doch.
Carter: Ja.
O’Neill: Hat Hammond Sie geschickt, damit Sie nach mir sehen?
Carter: Nein. Das ist merkwürdig, ich, äh.. ich bin durch die Gegend gefahren… na ja, in meinem Wagen und ich äh… und ich bin hier gelandet. (sie lächelt unsicher)
O'Neill nickt - er ist nicht überzeugt.
Carter (nervös): Ja…
O’Neill (todernst): Witzig. ... Ähm, ich glaube, ich habe noch 'nen Kaffee irgendwo, okay?
Er geht in die Küche.
O’Neill: Vielleicht aber auch nicht. Wie wär’s mit ’nem Bier?
Carter: Na klar, warum nicht?
Während er die Bieflaschen öffnet, nimmt Sam ein Foto von Jacks Familie vom Sims. Sie stellt es zurück, ehe er das Wohnzimmer betritt.
O’Neill: Wollen Sie ein Glas? Ich könnte eines abwaschen.
Carter: Nein, schon gut, danke, Sir. (Sie deutet auf das Foto) Haben Sie Kontakt zu ihr?
O’Neill: Könnten wir darüber lieber nicht sprechen?
Carter: Entschuldigung. ... Wie fühlen Sie sich?
O’Neill: Könnten wir darüber auch nicht sprechen?
Carter: Na schön… (er setzt sich auf die Couch) Worüber wollen Sie sprechen? (er antwortet ihr nicht) Sie wollen allein sein. (Sie stellt ihr Bier auf den Tisch) War ne dumme Idee. Ich... ich geh dann wieder…
O’Neill: Trinken Sie Ihr Bier aus! Und dann müssen Sie mindestens eine Stunde warten, bevor Sie fahren können.
Er schnippst einen Bierdeckel weg.
Carter: Sir… (sie sieht ihn ernst an)
O’Neill: Was ist los?
Carter: Ich hätte es tun sollen.
O’Neill: Was? Ihren Kopf in das Ding stecken? (Carter nickt) Sind Sie verrückt? (Sam sieht ihn weiterhin ernst an) Carter, Sie sind eine der wichtigsten Ressourcen dieses Landes, vielleicht sogar… ein nationaler Schatz!
O’Neill: Es hätte auf keinen Fall anders laufen dürfen. (Sie blicken sich an) Ich hoffe nur, das war es wert.
Carter: Selbst wenn wir die verlorene Stadt finden, selbst wenn wir dorthin gelangen und genau das finden, was wir suchen, um den Planeten zu verteidigen –
O’Neill: Das wäre es wert.
Carter schließt kopfschüttelnd die Augen. Bevor sie weiterreden können, klopft es an der Tür. Sam und Jeck sehen sich an, bevor Sam wieder den Kopf senkt. Daniel und Teal'c treten ins Haus. (mist ^^)
Daniel: Hallo?
Sam lächelt Jack kurz zu. Er weiß genau, was los ist.
O’Neill: Wir sind hier.
Daniel und Teal’c schauen um die Ecke.
Daniel (sieht Sam und Jack auf der Couch sitzen)): Oh… Verzeihung… stören wir irgendetwas?
Carter und O’Neill (gleichzeitig): Nein.
O’Neill: Was wollt ihr hier?
Daniel: Och, na ja, ähm… das ist ne ganz komische Geschichte… ähm, wir kamen ganz zufällig hier vorbei… und sahen Sams Wagen in der Auffahrt und dachten uns und da hat Teal’c zu mir gesagt…
O'Neill (leise zu Sam): Komisch...




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