Ein ungewöhnlicher Verbündeter



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Atlantis ruft
zurück

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Der doppelte Rodney



Original Titel: Common Ground
Episodennummer: 3x07
Story by: Ken Cuperus
Regie: Will Waring
Hauptcast: Joe Flanigan (Lt. Col. John Sheppard), Torri Higginson (Dr. Elizabeth Weir), David Hewlett (Dr. Rodney McKay), Rachel Luttrell (Teyla Emmagan), Paul McGillion (Dr. Carson Beckett), Jason Momoa (Ronon Dex)
Gastschauspieler: Robert Davi (Acastus Kolya), Ryan Robbins (Ladon Radim), Christopher Heyerdahl (Wraith)
Pictures: Ein ungewöhnlicher Verbündeter / Common Ground
Transscript: Noch nicht verfügbar.



Kurzinhalt

Sheppard wird von Kolya gefangen genommen, der auch prompt Kontakt mit Atlantis aufnimmt. Er fordert die Auslieferung von Ladon Radim (Genii) im Austauch gegen Sheppard. Falls Weir und Ladon sich nicht darauf einlassen, wird er Sheppard alle drei Stunden von einem Wraith ansaugen lassen, bis dieser Tod ist.



Langinhalt

Das Team wird beschossen und ist auf der Flucht durch einen Wald. Teyla und McKay rennen unter Feuerschutz von Sheppard und Ronon zum Gate und wählen es an.
Die Beiden treten hindurch. Sheppard und Ronon schießen ein letztes Mal und rennen nun auch zum Gate. Kurz bevor Sheppard es erreicht, wird er allerdings von zwei Harpunen am Rücken getroffen, die ihn daran hindern durch das Gate zu treten. Er wird nach hinten geschleudert und bleibt benommen liegen.
Das Gate schließt sich und mehrere Soldaten bilden einen Kreis um ihn. Er erkennt einen von ihnen: Kolya. Dieser grüßt ihn und meint es sei schön, ihn einmal wieder zu sehen. Sheppard ist davon alles andere als begeistert.

Nach der Rückkehr des Teams wurde ein Suchtrupp los geschickt, der nun wieder zurückkommt. Weir fragt Teyla, ob sie etwas gefunden hätten, doch diese verneint. Es gäbe kein Zeichen von Sheppard oder von ihren Angreifern.
Ronon fügt hinzu, dass die Feinde ihre Spur gut verdeckt hätten und McKay merkt an, dass er die letzten fünfzehn Gateadressen, die vom Gate aus angewählt worden seien, herunter geladen hätte.
Weit sagt, dass dies sicher hilfreich sein wird und erzählt, dass sie die Genii gerufen hat.
Das Gate wird aktiviert, Soldaten beziehen sofort Stellung und Weir lässt den Schild daraufhin deaktivieren. Ladon (Genii) tritt mit einigen seiner Soldaten hindurch und wird gleich von Ronon mit Fragen durchlöchert, er will wissen, was Ladon mit Sheppard gemacht hat.
Weir stoppt ihn und erinnert ihn daran, das Ladon ein Gast ist. Ladon widmet sich ihr und fragt, wie er helfen könne.

Sheppard ist währenddessen in einer Zelle eingeschlossen und ruft nach Kolya. Er erinnert daran, dass er ihn beim letzten Mal nicht getötet hätte, bekommt allerdings keine Antwort. Plötzlich erklingt eine Stimme aus der Nachbarzelle, die ihm sagt, dass er damit nur seinen Atem verschwenden würde. Sheppard läuft zu einem Fenster, das die beiden Zellen verbindet, kann allerdings in der Dunkelheit nicht viel erkennen.
Sheppard fragt den Mann, wie lange er schon hier sein würde und dieser antwortet, dass es wohl schon sehr lange sei. Es entwickelt sich ein kurzes Gespräch und Sheppard merkt an, das seine Freunde nach ihm suchen werden.
Kaum ausgesprochen bekommen die Beiden Besuch und Genii Soldaten nähern sich den Zellen. Sie öffnen Sheppards, doch dieser will anfangs nicht mitkommen, bis er durch einen Schuss, der ihn nur knapp verfehlt, überzeugt wird. Ein Soldat sagt, dass Kolya darauf bestehen würde und Sheppard meint ironisch, wieso er das nicht gleich gesagt habe. Er tritt aus der Zelle und will seine Chance ergreifen, schlägt einen der Soldaten und will gerade dessen Waffe nehmen, als er von einem Stromschlag getroffen wird und zu Boden geht.
Die Soldaten packen ihn unter den Armen und bringen ihn fort.

Weir befiehlt, die Genii zu entwaffnen und bittet Ladon um Verständnis. Dieser entgegnet, dass sie als Freunde gekommen seien und auch als Freunde wieder gehen wollen.
McKay ist mit Weirs Freundlichkeit nicht ganz einverstanden und erinnert daran, dass sie von einem Genii Code auf diesen Planeten gelockt und schließlich angegriffen worden seien. Ladon bestätigt das und sagt, dass die Codes gestohlen wurden. Wie und von wem, weiß er momentan jedoch selbst noch nicht. Er sagt, dass eine Untersuchung zurzeit läuft und dass er vermutet, dass es Jemand getan haben muss, der ihm nahe ist. Teyla wirft ein, dass es auch nur ein Teil des Planes sein könnte, weswegen Ladon sie verwirrt anschaut und sie hinzufügt, dass es ja schließlich nicht das erste Mal sei.
Ladon fragt daraufhin, wieso er, wenn er daran beteiligt sein sollte, dann nach Atlantis kommen würde?
Es kommt zu einer kleinen Diskussion zwischen Ronon und Ladon, bei der Ladon schließlich lauter wird und einwirft, dass sie entweder seine Hilfe annehmen oder ihn weiterhin beschimpfen können, die Entscheidung würde bei ihnen liegen. Ronon wirft ein, das sie weitere Auswahlmöglichkeiten hätten, was sich Ladon nicht gefallen lässt und zu Weir sagt, dass er nicht hier bleiben wird, wenn er weiterhin so behandelt wird. Ronon sagt, dass er nirgendwohin gehen wird, woraufhin Weir ihn leise verwarnt und sagt, dass sie versteht, wie er sich fühlen würde.
Sie widmet sich Ladon und meint, dass sie diese Diskussion privat in ihrem Büro weiterführen werden.

Sheppard wurde unterdessen an einen Stuhl gebunden und kommt wieder zu sich. Vor ihm steht Kolya und im Hintergrund wird eine Kamera aufgebaut.
Kolya begrüßt ihn erneut, mit der Anmerkung, dass es schon einige Zeit her sei, seitdem sie sich das Letzte Mal sahen. Sheppard meint, dass er ihn wohl sehr vermisst haben würde und gratuliert ihm zu der erfolgreichen Aktion mit der Harpune. Kolya erwidert, dass man, wenn man einen außergewöhnlichen Soldaten fangen will, außergewöhnliche Mittel dafür braucht. Sheppard nimmt das als Kompliment auf, was Kolya ihm auch zusichert und gleichzeitig betont, dass es nicht persönlich gemeint sei und dass er, wenn er sein Ziel erreicht habe, ihn zurück nach Atlantis schicken wird.
Sheppard will wissen, was er will und Kolya erwidert, dass es nicht wichtig sei, was er wolle, sondern wen.
In Atlantis informiert Ladon in der Zwischenzeit Weir darüber, dass er die Codes zwei Männern gegeben hat; seinem zweiten Minister und seinem persönlichen Assistenten.
Er fügt hinzu, dass er Beiden eigentlich bedingungslos vertraut. Weir fragt, ob man die Männer nun verhören würde und er bestätigt das, doch Weir ist nicht völlig überzeugt davon, weswegen Ladon betont, dass sie die Allianz mit den Genii nicht unterschätzen sollte.
Er möchte noch etwas hinzufügen, wird jedoch von einer ungeplanten Gate Aktivierung unterbrochen. Die Beiden laufen in den Kontrollraum und Weir fragt, ob ein Code gesendet wurde. McKay verneint das, sagt aber, dass sie ein analoges Video Signal erhalten. Weir befiehlt, es auf den Bildschirm zu legen und Kolyas Gesicht erscheint. Dieser fragt, ob Weir sein Signal erhält und bittet um Antwort, was sie anfangs ignoriert. Ronon fragt, wer das sei und Teyla klärt ihn auf: Commander Acustus Kolya, ehemaliger Militär Kommandant der Genii.
Kolya sagt nun, dass die Existenz von Atlantis kein Geheimnis unter den Genii sei und es sei überflüssig, dass sie ihm nicht antworten.
Weir lässt den Kanal öffnen und antwortet ihm. Kolya sagt, dass er sicher sein will, dass sie das sieht, tritt zur Seite und macht damit den Blick auf den gefesselten Sheppard frei.
McKay will wissen, was Kolya mit ihm gemacht hat und dieser erwidert, dass er noch nichts getan hat, woraufhin McKay fragt, was er dann zu tun gedenke.
Kolya antwortet, dass dies simple sei und meint, dass er handeln möchte. Weir wirft ein, dass sie zuerst ein Wort mit Sheppard wechseln will, was Kolya genehmigt. Einer seiner Soldaten nimmt Sheppard den Knebel vom Mund und dieser ruft sofort, dass Weir auf keinen Fall auf Kolya eingehen solle. Der Soldat legt ihm den Knebel wieder um und Kolya widmet sich mit einem breiten Lachen im Gesicht wieder Weir.
Er sagt, dass er ihre und McKays Stimme gehört habe, doch es sei noch jemand bei ihnen, den er nun auch hören wolle. Er weiß, dass Ladon bei ihnen ist und dieser blickt alarmiert zu Weir. Diese fragt Kolya, wieso Ladon hier sein solle und Kolya antwortet, dass er die Allianz mit ihr sicher bewahren will und dass seine eigenen Quellen Ladons Anwesenheit bestätigt hätten und sie es aus diesem Grund auch nicht leugnen müsse. Er will, dass sie ihm Ladon ausliefern und als Tausch wird er dann Sheppard sofort freilassem. Ladon blickt zu Weir, doch diese schaut kurz zu Mckay, bevor sie antwortet. Sie sagt, dass sie Zeit brauche, um diesen Handel zu überdenken, woraufhin Kolya meint, dass er helfen würde, ihre Entscheidung zu beschleunigen.
Nach einem Nicken seinerseits öffnet sich eine Türe und ein halb verhüllter Wraith tritt ein. McKay ruft sofort, dass Sheppard so etwas nicht verdient haben würde und Kolya stimmt ihm zu; niemand würde das verdienen.
Der Wraith wird an Sheppards Seite geführt und bleibt stehen. Weir versucht Kolya davon abzuhalten und sagt, dass er dies nicht tun solle, doch er hört nicht auf sie und erwidert, dass es allein ihre Entscheidung sein würde und ob sie nun einen beschlossenen Handel hätten? Weir sagt dazu nichts und Kolya nickt dem Wraith zu, der dann seine Hand auf Sheppards Brust schlägt und anfängt diesen auszusaugen.
Weir ruft mehrfach ‚Stopp' und Kolya hört schließlich auf sie und sagt, dass es nun genug sei. Seine Wachen ziehen den Wraith fort und Weir meint leise, dass Kolya nun eine Linie überschritten hätte. Dieser macht sich nichts daraus und erwidert, dass sie alle drei Stunden so genante feeding sessions (Fütterungs-Sessions) abhalten würden und sie bis dahin Zeit hätte, sich zu besinnen. Drei Stunden. Er beendet die Transmission.

Sheppard lehnt ziemlich ergraut und erschöpft gegen die Wand seiner Zelle.
Der Mann neben ihm in der Zelle sagt, dass sie in Sheppard nennen und Sheppard bestätigt das, es sei sein Name. Der Mann stellt fest, dass Sheppard Schmerzen hat, was dieser sarkastisch ebenfalls bestätigt. Ein Wraith habe sich an ihm genährt, also was würde er [der Mann] denken?
Sheppard fügt hinzu, dass er nicht gewusst hat, dass etwas so wehtun kann. Der Mann erinnert ihn daran, dass er nach wie vor am Leben ist, woraufhin Sheppard erwidert, dass er nicht weiß, wie viele Jahre der Wraith ihm genommen hat.
Der Fremde will wissen, wem Sheppard die Schuld gibt, dem Wraith oder Kolya? Sheppard antwortet, er würde ihnen beiden gleichermaßen die Schuld geben.
Es kommt zu einem kurzen Gespräch, in dem der Mann meint, dass ein Wraith sich nähren muss, um zu überleben und der Hunger wie Feuer lodern würde.
Sheppard nähert sich langsam dem Fenster, das die beiden Zellen verbindet und der Mann fragt ihn, ob er sich, wenn er ebenfalls ein solches Brennen verspüren würde, nur mit einem Tropfen Wasser begnügen würde oder ob er mehr wollen würde.
Sheppard tritt an das Fenster und will wissen, woher der Mann seinen Namen kennt. Dieser antwortet nicht, tritt an das Fenster und Sheppard erkennt in als den Wraith, der sich an ihm genährt hat. Der Wraith antwortet, dass er Sheppards Namen gehört hat, bevor er sich an ihm nährte.

Das Team befindet sich mit Ladon im Besprechungsraum und Ladon sagt, dass sie Kolya verständlicherweise als das Monster ansehen, dass versuchte ihnen Atlantis streitig zu machen. Weir erinnert daran, dass Kolya einige ihrer Leute tötete und Teyla fügt hinzu, dass er auch damit drohte Weir umzubringen.
Ladon sagt, dass er keine Entschuldigung für Kolyas Verhalten während dessen Einsatz auf Atlantis finden möchte und erklärt, dass das Scheitern der Mission Kolyas Status zwischen den Genii sehr geschadet und ihn aus dem engeren Kreis von Cowens Leuten gedrängt habe.
Weir meint, dass Ladon es allerdings geschafft habe sich zu behaupten und Ladon antwortet, dass Cowen keine Wahl hatte. Es sei allein Kolyas Entscheidung gewesen, außen vor zu bleiben und er gibt zu, dass Kolya in einem kurzen Gespräch, dass er mit ihm führte, bevor er untertauchte, erwähnte, dass er Cowens Regiment stürzen wolle.
Ladon sei hin und her gerissen und habe schließlich selbst Cowen gestürzt, was Kolya ihm nun vorwirft; er habe ihm den rechtmäßigen Platz als Anführer der Genii genommen.
Ronon wirft ein, dass es demnach kein Wunder wäre, dass Kolya angepisst sei.
Weir sagt, dass Kolya eindeutig loyale Leute in Ladons engerem Umfeld haben würde, daher die gestohlenen Codes.
Ladon verspricht ihr, dass diese Verräter gefunden werden und Ronon meint, dass es für ihn so klingen würde, als sei Ladon selbst der Verräter. Verärgert fragt Ladon Weir, ob Ronon unbedingt dabei sein muss und sie sagt, dass sie, je mehr sie nun hören würde, froh sei, dass er hier sein würde.
Ladon meint nach einem kurzen Moment, dass er ihr auch einfach irgendetwas erzählen könnte, er ihr aber die Wahrheit erzählt. Falls sie ihn gegen Sheppard eintauscht, wird sie eventuell den Anstoß zu einem Bürgerkrieg geben, was Ronon allerdings kein bisschen besorgt. Er schlägt vor, Ladon zu übergeben und die Genii diesen Kampf unter sich ausfechten zu lassen. McKay sagt, dass sie das nicht tun könnten und schaut dann fragend zu Weir. Teyla erinnert alle daran, dass Sheppard nicht will, dass sie darauf eingehen, doch Weir sagt, dass es in diesem Punkt nicht seine Entscheidung sei. Es sei noch Zeit ihn zu finden und eine Rettungsaktion zu starten. Sie fragt McKay, ob es etwas Neues geben würde und dieser antwortet, dass er eine Liste von Planeten habe, auf denen erst kürzlich Genii Aktivitäten dokumentiert worden seien. Er fügt hinzu, dass sie allerdings eine bessere Chance hätten, wenn sie von Ladon eine Liste hätten, die alle Genii Unterschlüpfe aufzählt.
Ladon stimmt nach kurzem Zögern zu.

Sheppard läuft verärgert in seiner Zelle umher und der Wraith merkt an, dass der Ärger ihn nur schwächen würde. Sheppard antwortet, dass er das nicht denkt und der Wraith will wissen, ob Sheppard realisieren würde, dass sie Beide gefoltert werden. Sheppard fragt sarkastisch ‚oh, wirklich?' und will wissen, wie denn er [der Wraith] gefoltert wird. Kolya habe ihn gestoppt, antwortet dieser und fragt, ob Sheppard Hunger leiden musste. Die Jahre, die er ihm genommen hat, würden ihn nur am Leben erhalten, mehr nicht und die Kraft, die er dadurch gewonnen habe, würde schon wieder verblassen.
Sheppard läuft zum Fenster und sagt wütend, dass er nicht in der Laune für ein Gespräch sei und der Wraith seine Klappe halten soll. Der Wraith versucht durch das Gitter zu fassen, schafft es allerdings nicht und sagt, dass dies Sheppards letzte Stunden seien und wenn er diese in Ruhe verbringen will, soll er diesen Wunsch erfüllt bekommen.
Sheppard verneint das und sagt, dass er hier herauskommen wird. Der Wraith fragt ihn, ob er Freunde habe und Sheppard bestätigt das. Er setzt sich auf den Boden und lehnt wieder an der Wand. Er sagt, dass er Freunde hat und dass diese kommen werden.

Beckett erinnert in der Zwischenzeit Weir daran, dass falls sie Ladon gegen Sheppard eintauschen will, sie dies vor der nächsten Feeding-Session machen soll. Er würde nicht wissen, wie viele Sessions ein Mann aushalten kann.
Sie fragt ihn, ob es möglich sei, dass sich Sheppard von dem Ganzen erholen kann und Beckett antwortet, dass sie sehr wenig über das Aussaugen wissen. Jedes weitere Aussaugen würde seine Chance zu Überleben senken.
Sie nickt und wird dann von McKay gerufen, der die Treppen hinaufstürzt, dicht gefolgt von Ladon. Er meint, dass sie eine Spur hätten und sie erlaubt eine Rettungsaktion.

McKay, Teyla, Beckett und Ronon stehen zusammen mit einer Gruppe Soldaten vor dem Gate, bereit für die Mission. McKay erinnert sie an den Plan: reingehen, ihren Mann holen und wieder rausgehen.
Das Team macht sich bereit und tritt durch das Gate. McKay blickt noch schnell zu Weir, die ihm sagt, dass sie Sheppard zurückbringen sollen und folgt dann den Anderen.

Sheppard ist wieder an den Stuhl gebunden, mehrere Soldaten und Kolya stehen um ihn herum. Sheppard sagt Kolya, dass Atlantis niemals auf den Handel eingehen wird und fragt, wieso er es nicht einfach beendet. Kolya erwidert, dass Sheppard Weir anscheinend unterschätzt und Sheppard antwortet, dass Kolya Elizabeth nicht kennen würde. Kolya fragt, ob er Atlantis einfach stürmen und Ladon gewaltsam holen soll? Sheppard lacht ihn daraufhin aus und macht darauf aufmerksam, dass Kolya nur eine kleine Gruppe von Männern hat und einen verhungernden Wraith. Er fügt hinzu, dass Kolya es ruhig versuchen solle.
Kolya sagt, dass er Ladon auf dem einen oder anderen Weg bekommen wird und ihn zu beschützen sei eine Zeitverschwendung ihrer beider Leben.
Sheppard will wissen, was Ladon Kolya getan hat und dieser antwortet, dass er selbst derjenige gewesen sei, der geplant habe, Cowen zu stürzen. Ladon habe diese Pläne enthüllt und ihn gezwungen unterzutauchen, nur um dann selbst einen Coup zu starten und ihm das zu nehmen, was seiner Meinung nach rechtsmäßig ihm gehört. Mit einem Blick auf Sheppard befiehlt Kolya den Wraith herein.

Das Team und die anderen Soldaten sind bereit das Lagerhaus zu stürmen. Ronon schmeißt eine Granate durch eine Fensterscheibe der Türe und tritt diese dann auf. Der Rest des Teams stürmt hinterher und nimmt Stellung. Sie beginnen mit der Suche und treffen auf einen Genii, den sie erschießen. McKay trennt sich von der Gruppe und ist woanders unterwegs. Er wird von einer Maus erschreckt und fängt an zu schießen, was die Anderen aufschreckt. Sie laufen zu ihm und wollen wissen, was er gesehen hat. Verlegen beichtet McKay, das es einfach nur eine Maus war und zwar eine große.
Das Team muss einsehen, dass Sheppard nicht hier ist und Ronon ordert den Rückzug an.

Weir und Ladon befinden sich in Weirs Büro und sie konfrontiert ihn mit der Situation. Seine Information sei falsch gewesen und Ladon schlägt vor, dass sie ihm gestattet auf seinen Planeten zurück zu kehren und sein Militär startklar zu machen. Weir sagt, dass er auch über Atlantis Kontakt aufnehmen kann und er fragt daraufhin, ob es einen Grund geben würde, weswegen sie ihn hier behalten will. Sie erinnert ihn daran, dass er ein Staatsoberhaupt ist. Es sei Sheppard letzter Befehl gewesen, dass sie sich nicht Kolyas Forderung beugen und außerdem sei es die Politik ihrer Kultur, niemanden den Terroristen zu übergeben.
Es kommt zu einem kleinen Streit und Weir sagt ihm, dass er sich noch einmal die Liste mit Planeten anschauen solle, doch sie wird von einem anwählenden Wurmloch unterbrochen.
Die Beiden laufen in den Kontrollraum; es ist eine weitere Video Botschaft. Kolya erscheint auf dem Monitor und Weir will wissen, wo Sheppard ist.
Kolya meint es sei gut, dass sie keine Zeit verschwenden will und die Kamera schwenkt um zu Sheppard, der gefesselt und geknebelt auf seinem Stuhl sitzt.
Der Wraith steht neben ihm und Kolya will wissen, ob Weir ihm nun Ladon ausliefert oder nicht. Weir sagt nichts und starrt einfach nur auf Sheppard. Kolya fragt erneut und sie antwortet mit ‚nein'.
Kolya nickt kurz und der Wraith schlägt nach einem kurzen Zögern seine Hand erneut auf Sheppard Brust.
Nach ein paar Sekunden befiehlt Kolya es zu beenden und die Soldaten ziehen den Wraith zur Seite. Sheppard sinkt, noch mehr ergraut, in sich zusammen und Kolya mustert ihn einen Moment lang, bevor er sich Weir widmet. Er erinnert sie an die drei Stunden und beendet die Transmission.

Sheppard wird mehr oder weniger in seine Zelle getragen und stürzt auf den Boden. Mit etwas Anstrengung kann er sich, an die Wand gelehnt, aufsetzen.
Der Wraith schaut ihm durch das Fenster zu und fragt, wo seine Freunde sein würden. Sheppard antwortet, dass sie kommen werden und der Wraith ist überrascht, dass er nach wie vor daran glaubt, weswegen Sheppard antwortet, dass sie einfach mehr Zeit bräuchten. Der Wraith sagt ihm, dass bisher niemand diesen Ort verlassen hat und Sheppard meint, dass er es tun wird. Jedoch erwidert der Wraith, dass Kolya ihn töten wird, bevor seine Freunde diese Zellen erreichen und Sheppard fragt ihn, wie genau er die Umgebung hier kennen würde. Der Wraith antwortet, dass er sie gut genug kennt, um zu wissen, dass Sheppards Freunde in Schwierigkeiten geraten werden.
Sheppard steht auf, tritt an das Fenster und fragt den Wraith, was mit ihnen Beiden sein würde? Kennt er die Umgebung gut genug, um sie beide hier herauszukriegen?
Der Wraith ist über diesen Vorschlag überrascht und Sheppard fragt ihn, ob er glauben würde, dass Kolya ihn gehen lässt, wenn er ihn erst einmal umgebracht hat? Was hat er zu verlieren?
Mein Leben, antwortet der Wraith und Sheppard erinnert ihn daran, dass er nicht gerade ein großartiges Leben in diesen Zellen hat und der Wraith knurrt ihn an. Sheppard meint, dass sie ein gemeinsames Ziel hätten, doch der Wraith zögert und entfernt sich vom Fenster.

Drei Stunden später wird Sheppard wieder geholt. Er tritt aus der Zelle und sieht zu dem Wraith, der ebenfalls geholt wird. Er zögert und hofft, dass der Wraith ihm irgendwie hilft, doch dieser macht keine Anstalten dazu.

Kolya hat wieder Kontakt mit Atlantis aufgenommen und sagt, dass Sheppard nach wie vor viele Jahre vor sich habe und sein Angebot nach wie vor stehen würde. Weir schaut gemeinsam mit Ronon, Teyla, McKay, Beckett und Ladon auf den Bildschirm und erwidert, dass ihre Antwort weiterhin ‚nein' lautet.
Kolya fragt, ob Ladon hier sei und nach einem Blickwechsel zwischen Weir und Ladon antwortet Ladon, dass er hier sei. Kolya will wissen, was er Weir und den Anderen gesagt habe, damit diese ihn einem von ihren eigenen Leuten vorziehen. Ladon antwortet, dass er ihnen erzählt hat, dass er ihn verraten habe und das beanspruchte, was Kolya eigentlich für sich wollte.
Kolya ist überrascht darüber, dass er ihnen die Wahrheit gesagt hat und Ladon meint, dass er, wenn er Sheppard frei lässt, zurück zu den Genii kommen könne, mir voller Begnadigung. Kolya lächelt sarkastisch und sagt, dass er ihn doch eigentlich besser trainiert haben müsste. Es würde Dinge geben, die man nicht ungeschehen machen kann. Weir unterbricht ihn und meint, dass Kolya es beenden kann. Kolya meint ironisch, dass er ihr gerade das Selbe sagen wollte. Hinter ihm machen die Soldaten den Wraith bereit, sich erneut an Sheppard zu nähren, der wieder gefesselt wurde. Kolya befiehlt ihm, es zu Ende zu bringen und der Wraith beginnt damit, sich erneut an Sheppard zu nähren. Das Atlantis Team muss machtlos zusehen und nach einem kurzen Moment stoppt der Wraith. Kolya fragt ihn, wer ihm sagte, dass er aufhören soll und der Wraith erwidert, dass Sheppard dem Tode nah sein. Kolya mustert den gealterten Sheppard mit Ekel im Blick und befiehlt seinen Männern den Wraith zu entfernen. Danach dreht er sich wieder zur Kamera und sagt Weir, dass sie nun nur noch zwei Stunden haben würde.

Das Team schweigt, doch Beckett sagt, dass, falls sich der Wraith erneut an Sheppard nährt, dieser so gut wie tot sei. McKay protestiert und sagt, dass dies nicht unbedingt stimmen müsse, doch Beckett beharrt auf seiner Aussage. Das Altern während dem Nähren sei nur eine Nebensache des komplexen Prozesses, den sie kaum verstehen. Er fügt hinzu, dass er nicht glaubt, dass Sheppard ein erneutes Nähren überleben wird.
Ronon kann nur knapp seinen Ärger unterdrücken und sagt zu Ladon, dass falls er nur halb so gut wie Sheppard sei, er diesen Handel vollziehen würde.
Ladon sagt zu Weir, dass er hier nichts mehr tun kann und bittet darum, auf seinen Planeten zurückkehren zu können. Er könne dort die Informationen besorgen, die sie benötigt und herausfinden, wer ihm die Codes gestohlen hat.

Sheppard, nun stark gealtert und schwach, liegt in seiner Zelle, unter dem Fenster, dass seine Zelle mit der des Wraith verbindet.
Er kämpft sich in eine sitzende Position und sagt, dass er hätte schwören können, heute tot aufzuwachen. Der Wraith sagt ihm, dass er stark sei, stärker als jeder andere Mensch, an dem er sich bisher genährt habe. Sheppard will wissen, wieso der Wraith gestoppt hat und dieser antwortet, dass je länger er sich nähren würde, desto schwächer wäre Sheppard und er würde seine Kraft brauchen, wenn sie fliehen wollen.

Ladon und seine Leute machen sich bereit, Atlantis zu verlassen. Ladon sagt zu Weir, dass es ihm an Worten mangeln würde, um ihr ‚Danke' zu sagen, für all das, was sie für ihn tat. Sie erwidert, dass sie es nicht nur für ihn getan hat. Ladon sagt, dass er dennoch sofort in Verbindung mit ihr treten wird, sollte er Informationen haben. Weir dankt ihm und das Team schaut dabei zu, wie die Genii durch das Gate treten. McKay fragt in den Raum herein, wieso er das Gefühl haben würde, dass sie nun einen schrecklichen Fehler gemacht hätten. Weil sie genau dies getan hätten, antwortet Ronon.

Sheppard liegt in seiner Zelle und rührt sich nicht. Kolya Soldaten öffnen die Zellen und Sheppard kämpft sich, mit deren Hilfe, auf die Füße.
Als sowohl er und der Wraith ihre Zellen verlassen haben, wechseln sie einen Blick und einen Moment später schlägt Sheppard seine zwei Soldaten an die Wand. Der Wraith tut das Gleiche mit den Soldaten, die bei ihm stehen. Er drückt einen Soldaten an die Wand und beginnt sich an ihm zu nähren. Sheppard kämpft weiterhin mit seinen Soldaten, als einer der Männer damit beginnt, auf den Wraith zu schießen. Er wird jedoch von Sheppard ausgeschaltet. Alle Soldaten sind nun bewusstlos oder tot und Sheppard schaut dem Wraith zu, wie er sein Nähren beendet und sich ihm dann vorsichtig nähert. Sheppard reicht ihm den Schlüssel, mit dem er seine Fesseln öffnen kann. Anschließend reicht er ihm eine Waffe und fragt, welchen Weg sie nehmen müssen. Gemeinsam laufen sie los.

Sheppard und der Wraith stehen hinter eine Ecke und beobachten zwei Genii Soldaten. Der Wraith mustert etwas unsicher seine Waffe und richtet diese dabei unbewusst auf Sheppard, der sie sofort ergreift und nach unten drückt. Er lässt das Funkgerät, das er von einem der Soldaten genommen hat, als Ablenkung knacken und gemeinsam greifen sie an. Ein dritter Soldat nähert sich, schießt auf den Wraith und will anschließend Sheppard erschießen, doch dieser benutzt einen der Soldaten als Schutzschild und schießt dann seinerseits auf den Feind, der zu Boden geht.
Sheppard mustert die Wunden des Wraith, doch dieser erwidert nur, dass sie heilen werden und zeigt in die Richtung, in die sie gehen müssen. Sheppard hebt eine weitere Waffe auf, bevor er dem Wraith folgt.
Sie laufen eine Treppe hinauf und anschließen durch einen längeren Korridor.

Kolya hat seine toten Soldaten entdeckt und realisiert, dass Sheppard und der Wraith dies gemeinsam getan haben müssen.
Er befiehlt seinen Männern, dass zehn Soldaten das Gate bewachen sollen, während der Rest nach den Entflohenen sucht, um diese auszuschalten.

Es ist Nacht, als Sheppard und der Wraith aus einer Luke im Wald klettern. Sheppard fragt, wie weit das Stargate entfernt sei und der Wraith antwortet, dass es sicher bewacht wird. Sheppard erinnert ihn daran, dass sie Waffen haben, doch der Wraith erwidert, dass die Genii sie erwarten würden.
Sheppard sagt sarkastisch, dass er nicht so negativ sein solle. Der Wraith lehnt gegen die Luke und knurrt vor Schmerzen. Sheppard fragt, ob er es schaffen wird und er erwidert, dass er es wird, wenn er sich nährt, woraufhin Sheppard nur meint, dass er nicht ihn anschauen solle. Der Wraith kämpft sich in eine stehende Position und greift nach Sheppard, um sich zu stützen, doch dieser missversteht das Ganze und tritt nur schnell zurück und erhebt seine Waffe. Auch der Wraith hebt nun seine Waffe und Sheppard meint, dass sie sich gegenseitig brauchen, bis sie am Gate schließlich getrennte Wege gehen können. Deal? Der Wraith stimmt dem zu und senkt seine Waffe.
Gemeinsam humpeln sie im Dunkeln durch den Wald.

In Atlantis steht Weir an einem Geländer und blickt auf das Stargate hinunter. Ein Mann nähert sich ihr und erinnert sie daran, dass zwei Stunden vergangen sind und dass sie nun jederzeit eine Transmission erhalten müssten. Weir nickt und sagt, dass sie gleich kommen wird.

Sheppard und der Wraith kämpfen sich weiterhin durch den Wald und Sheppard meint, dass seine Augen damals bis zum Versteck verbunden gewesen waren, er jedoch nicht so weit gelaufen sei.
Der Wraith antwortet, dass falls er schneller laufen würde … bricht dann allerdings zusammen, weswegen Sheppard sagt, dass sie für einen Moment rasten würden. Der Wraith sagt, dass er ohne ihn weitergehen solle, doch Sheppard verneint das. Das Gate sei bewacht und sie hätten Beide eine bessere Chance, wenn sie die Soldaten im Kreuzfeuer besiegen.
Sheppard bemerkt, dass der Wraith keine Ahnung hat, wo das Gate ist und dieser sagt, dass es viele Jahre her sei.
Das Funkgerät springt an und die Beiden hören eine Nachricht, die an Kolya bestimmt ist: das Gate ist nun bewacht. Kolya antwortet, dass sie den Wraith töten sollen, doch Sheppard soll am Leben bleiben.
Sheppard meint daraufhin sarkastisch, dass sie zwei Dinge gelernt hätten: Kolya würde ihn lieber mögen als den Wraith und zweitens, würden sie es wahrscheinlich sowieso nicht zum Gate schaffen. Der Wraith meint, dass es vorbei sein würde, doch Sheppard widerspricht. Seine Leute würden niemanden zurück lassen und das seien nun drei Dinge, die der Wraith gelernt hätte. Der Wraith ist überrascht, dass Sheppard immer noch daran glaubt, dass seine Leute kommen, um ihm zu helfen und Sheppard erwidert, dass Kolya keine Ahnung haben würde, wo sie sind. Er würde Soldaten verschwenden, um sie zu suchen und um das Gate zu bewachen.
Der Wraith meint, dass Sheppard mehr wie ein Wraith ist, als er glauben würde und Sheppard antwortet, dass er nicht sicher ist, ob ihm das gefällt. Der Wraith blickt zu ihm und sagt, dass es Vieles geben würde, was Sheppard noch nicht über die Wraith weiß.

In Weirs Büro sagt McKay, dass sich Kolya verspätet und Teyla stimmt dem zu. Es würde nicht zu ihm passen. McKay fügt hinzu, dass sie auch noch nichts von Ladon gehört hätten. Weir meint, dass Ladon sich melden wird, doch Teyla fragt, ob nicht alle von Anfang an daran beteiligt gewesen seien. Weir schüttelt den Kopf und fragt, wieso Ladon dann nach Atlantis gekommen sei?
Nach einem kurzen Gespräch meint Teyla, dass es einen Grund haben muss, weshalb Kolya sich noch nicht gemeldet hat. Beckett wirft ein, dass er vielleicht weiß, dass Sheppard mehr Zeit zur Erholung braucht, doch McKay meint, dass niemand von ihnen das ausspricht, was sie in Wirklichkeit alle denken würden.

Im Wald hören Sheppard und der Wraith dem Funkgerät zu. Sheppard fasst es zusammen und meint, dass die Genii sich anscheinend auf das Gate konzentrieren.
Der Wraith liegt auf dem Boden und sagt, dass es sich auf jeden Fall gelohnt habe, schon allein, um den Himmel noch einmal zu sehen.
Er kämpft sich in eine sitzende Position und erinnert daran, dass seine Verletzungen schwer sind. Wenn er sich nicht nährt, wird er sterben. Sheppard erwidert, dass sie einen Deal hätten. Sie werden beide nach Hause gehen und zwar lebend.
Der Wraith fragt, was geschehen wird, wenn sie sich in der Zukunft irgendwann wieder begegnen. Sheppard antwortet, dass dann alle Versprechungen Vergangenheit seien, was der Wraith nickend zur Kenntnis nimmt. Er fügt hinzu, dass er hofft, dass sie sich nie wieder begegnen. Sheppard sagt, dass er schlafen solle, er würde die erste Schicht übernehmen.

In Atlantis wird das Team informiert, dass sie einen Genii IDC Code mit einer Video Übertragung empfangen. Es ist Ladon und Weir sagt, dass sie schon angefangen hätten, sich Sorgen zu machen. Er erwidert, dass er um ihre Zweifel weiß, die Untersuchung jedoch länger gedauert hätte, als angenommen. Er hat die Koordinaten von Kolyas Basis und wird sie ihr schicken. Weir fragt, ob sie sicher sein kann, dass es auch die Richtigen seien und Ladon erwidert, dass sie sicher genug sein können, da er eine Einheit durch das Gate geschickt hat. Weir fragt, welche Schwierigkeiten sie erwarten werden und Ladon meint, dass sie nichts erwarten wird, was sie nicht mit einem Jumper und seinem guten Freund Ronon handhaben könnte.
Ladon fragt, ob sie ihm Kolya ausliefern wird und Weir erwidert, dass sie keine Versprechungen machen kann.

Weir ordnet an einen getarnten Jumper samt weiteren Soldaten an. Beckett meint, dass ein Mitglied des Medizinischen Teams nicht schaden würde, was sie gestattet.
Sie sagt, dass wenn sie Kolya finden … spricht allerdings nicht weiter und wird von Ronon unterbrochen, der erwidert: Keine Versprechungen.
Sie nickt und das Team geht.

Am nächsten Morgen wacht der Wraith auf und nimmt Genii Soldaten wahr, die sich ihnen nähern. Er geht zu Sheppard, der an einem Baum lehnt und auch sofort die Augen öffnet. Der Wraith sagt, dass sich Genii Soldaten nähern und bevor Sheppard antworten kann, fängt der Wraith an ihn auszusaugen. Sheppard altert zusehends.

Die Soldaten sehen nur Sheppards Körper im Gras liegen und schauen sich um, als der Wraith plötzlich von einem Baum mitten in das Genii Team spring. Er räumt zwei der Soldaten aus dem Weg und widmet sich dann den Anderen. Diese schießen auf ihn, doch durch die Lebensenergie von Sheppard macht es dem Wraith nichts aus und er schlägt die letzten beiden Soldaten auf den Boden, um sich anschließend an ihnen zu nähren.

Das andere Genii Team hat sich am Gate bereit gemacht. Als der Jumper durchkommt beginnen sie damit, ihn zu beschießen, doch nur Sekunden später ist er getarnt.
McKay startet eine Übersicht der näheren Umgebung und sieht eine Gruppe von Männern, die weit entfernt vom Gate und Kolyas Unterschlupf ist. Die Anzahl der Männer verringert sich, bis nur noch zwei übrig bleiben; einer von ihnen ist Sheppard.
Wer der andere ist, können sie nicht erkennen und Teyla fragt, ob es Kolya sei, woraufhin Ronon antwortet, dass er das hofft.

Sheppard ist nun kurz vor dem Tode, als der Wraith sich ihm nähert. Er sagt ihm, dass er es beenden solle, doch der Wraith kniet neben ihn und sagt ihm erneut, dass es viele Dinge geben würde, die er noch nicht über die Wraith weiß.
Mit diesen Worten legt er ihm die Hand auf die Brust.

Das Team läuft durch den Wald in Richtung Sheppards Position, als sie einen Schrei hören und sofort los stürmen. Sie sehen den Wraith, der über Sheppard gebeugt ist und Ronon packt ihn an den Schulter und stößt ihn fort, bereit, ihn zu erschießen. Sheppard, wieder jung wie nie zuvor, ruft sofort, dass er warten solle und das Team kreist die Beiden ein. Sheppard befiehlt, den Wraith in Ruhe zu lassen und Beckett sagt, dass er gesehen hat, was der Wraith mit ihm gemacht habe.
Sheppard ordert an, die Waffen zu senken und Teyla will wissen, wie es möglich ist, dass er nicht alt, sondern wieder jung ist, doch Sheppard kann ihr darauf keine Antwort geben. Der Wraith sagt ihm, dass das Geschenk des Lebens nur sehr wenigen vorbehalten sei und Sheppard erwidert, dass es wohl einiges gibt, was sie noch nicht über ihre Feinde wissen. Der Wraith erklärt weiter; Sheppard habe ihm sein Leben zurückgegeben und er habe nur seine Schuld beglichen. McKay protestiert und meint, dass Sheppard doch jünger aussehen würde, als zuvor!
Ronon mischt sich ein und will wissen, was mit Kolya ist. Sheppard holt ein Funkgerät, das im Gras liegt und ruft Kolya, der in der Zwischenzeit am Gate angekommen ist und nicht antwortet.
Sheppard sagt, dass er ihn, falls er ihm noch einmal begegnet, auf der Stelle töten wird. Kolya tritt durch das Gate und Sheppard lässt das Funkgerät auf den Boden fallen. Er meint, dass es nun Zeit sei, zu gehen.
Ronon will wissen, was sie mit dem Wraith machen sollen und Sheppard sagt zu dem Wraith, das sie einen Deal hätten, richtig?
Der Wraith erwidert leise lachend, dass er nicht wirklich erwartet, dass Sheppard diesen einhält. Ronon steht mit dem Rücken zu ihm und reicht Sheppard seine Waffe. Dieser ergreift sie nach kurzem Zögern und schießt auf den Wraith, der zu Boden geht.
Ronon holt sich seine Waffe zurück und meint vorwurfsvoll, dass er den Wraith nicht getötet hätte, was Sheppard bestätigt.
Er befiehlt dem Team den Wraith in den Jumper zu bringen, um ihn woanders wieder frei zu lassen.

Es ist Nacht auf dem anderen Planeten, als der Wraith wieder zu sich kommt. Sheppard steht neben ihm und hat eine Waffe in der Hand.
Der Wraith sagt, dass er gedacht habe, dass Sheppard ihn umgebracht hätte und dieser erwidert, dass es einiges geben würde, was er [der Wraith] noch nicht über die Menschen weiß.
Der Wraith steht auf und schaut sich um, er befindet sich in der Nähe des Gates, das aktiviert ist. Er fragt Sheppard, was sein würde, wenn sie sich einmal wieder begegnen und Sheppard sagt erneut, dass dann der Deal nicht mehr zählen würde.
Ein Wraith Dart fliegt über ihre Köpfe und der Wraith blickt nach oben, weshalb Sheppard die Chance ergreift und ein paar Schritte rückwärts läuft und plötzlich verschwindet, er ist wieder im getarnten Jumper.
Der Wraith bleibt alleine zurück.




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Atlantis ruft
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Der doppelte Rodney