Halluzinationen
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Original Titel: Grace Under Pressure
Dt. Einzel-DVD-Titel: Unter Druck
Episodennummer: 2x14
Story by: Martin Gero
Regie: Martin Wood
Hauptcast: Joe Flanigan (Lt. Col. John Sheppard), Torri Higginson (Dr. Elizabeth Weir), David Hewlett (Dr. Rodney McKay), Rachel Luttrell (Teyla Emmagan), Jason Momoa (Ronon Dex)
Gastschauspieler: Amanda Tapping (Lt. Colonel Samantha Carter), David Nykl (Dr. Radek Zelenka)
Pictures: Halluzinationen / Grace Under Pressure
Transcript: Halluzinationen / Grace Under Pressure
Kurzinhalt
McKay stürzt zusammen mit einem Techniker in den Ozean, nachdem der gerade erst reparierte Jumper Fehlfunktionen aufweist.Aufgrund einer Gehirnerschütterung halluziniert McKay und bekommt Hilfe von recht unerwarteter Seite, die er allerdings auch nötig hat, denn seine Energie reicht nur noch für 3 Stunden.
Langinhalt
McKay ist zusammen mit Griffin im Jumper unterwegs. Die Beiden fliegen über den Ozean und testen den Jumper, der nach einem Abschuss wieder repariert worden ist.Plötzlich wird der Jumper durchgeschüttelt; das rechte Triebwerk schaltet periodisch auf Gegenschub.
Versuche es abzuschalten misslingen und der Jumper stürzt ins Meer. Griffin kann im letzten Moment noch einen Notruf absetzen.
In Atlantis macht man sich derweil Sorgen und Zelenka versucht den Jumper zu erreichen. McKay und Griffin sind leicht angeschlagen, allerdings noch am Leben. Zelenka informiert die Beiden, dass der Jumper von den Sensoren verschwunden und in den Ozean gestürzt ist.
McKay kontrolliert die Daten und stellt fest, dass sich der Jumper bereits 400 Meter unter Wasser befindet und mit einer Geschwindigkeit von etwa 7 Meter pro Minute sinkt. Zelenka soll sich beeilen.
Das Display verschwindet und die Jumperscheibe bekommt Risse; McKay stützt Griffin und gemeinsam eilen sie in den hinteren Teil des Jumpers. Das Schott, dass das Heck vom Cockpit trennt, will allerdings nicht zugehen und die einzige Möglichkeit es zu schließen ist vom Cockpit aus.
Griffin verabschiedet sich und bevor McKay reagieren kann ist er ins Cockpit geeilt und schließt das Schott. Die Frontscheibe bricht und der vordere Teil des Jumpers wird mit Wasser überflutet.
McKay bleibt im Dunkeln zurück.
Er versucht Kontakt mit Zelenka aufzunehmen, doch es will nicht klappen. McKay fängt an mit sich selbst zu reden, um sich zu beruhigen und sucht sich dann schnell eine Taschenlampe.
Auf Atlantis besprechen Weir, Sheppard und Zelenka die aktuelle Situation. Zelenka merkt an, das es viel schwerer sei den Jumper zu orten, da kein Funkkontakt mehr besteht.
Weir schickt Zelenka an die Arbeit und Sheppard meint, dass er bereits eine Idee haben würde.
Der Jumper sinkt immer tiefer in den Ozean.
McKay versorgt seine Platzwunde am Kopf und beginnt wieder in seinem Technikgebrabbel mit sich selbst zu sprechen. Er will das Funkgerät zum Laufen bringen und verbindet ein paar Kabel des Jumpers mit seinem Laptop. Das Funkgerät ist weiterhin inaktiv, weswegen er das Notfallsenderprotokoll aktivieren will. Es funktioniert und ein Signal wird gesendet.
McKay prüft, wie viel Energie er noch übrig hat und ist geschockt; er hat nur noch für 3 Stunden Energie.
Zelenka versucht unterdessen McKay zu finden. Das Gebiet, in dem der Jumper womöglich ist, erstreckt sich aber weitläufig, da er durch eventuelle Meeresströmungen abgetrieben worden sein könnte.
Die Wissenschaftler machen sich an die Arbeit.
Im Jumper sinnt McKay darüber nach, weswegen er friert. Er will den Jumper etwas aufheizen, was auch funktioniert, doch dadurch sinkt seine restliche Zeit von 3 Stunden auf 2 Stunden und 20 Minuten. McKay fängt an mit dem Jumper zu schimpfen.
Weir kommt bei Sheppard an, der sich mit anderen Expeditionsteilnehmern an einem Jumper zu schaffen macht. Er erklärt ihr seinen Plan; er will mit dem Jumper weit genug tauchen, um McKay und Griffin mithilfe von Rettungstauchern aus dem beschädigten Jumper zu bergen.
Im Jumper ist McKay weiterhin mit seinem Laptop beschäftigt. Er hört komische Geräusche, wie ein leises Quietschen und macht sich Sorgen, als der Jumper plötzlich von einem Wal angerempelt wird und wackelt.
McKay konzentriert sich wieder auf seine Arbeit und überlegt, wie er sich helfen kann. Er kommt auf die Triebwerke, dadurch könnte er sich etwas näher die Oberfläche bringen.
Weir will von Zelenka wissen, wie es aussieht und er erklärt es ihr. Sie haben das Gebiet nicht eingrenzen, sondern eher ausweiten müssen, doch nun wissen sie mit Sicherheit, dass sich der Jumper irgendwo in diesem Gebiet aufhält. Weir ist nicht begeistert von dieser Nachricht.
McKay werkelt im Jumper herum, als eine Stimme hinter ihm erklingt. Überrascht dreht er sich herum und sieht Sam [Samantha Carter; SG-1], die im sagt, er solle sich keine Sorgen machen, sie würden ihn hier herausholen.
Er will wissen, wie sie hier her kam und sie erklärt es ihm. Sie ist eine Halluzination von ihm, verursacht durch seine Platzwunde.
Die Beiden beginnen zu streiten und McKay macht sich Sorgen, was er sich neben Sam noch alles einbildet.
Zelenka hat den Bereich nun einengen können, macht sich allerdings über die Tiefe Gedanken.
Sheppard merkt an, dass sie Antiker aus dem Schild von Atlantis eine Tarnvorrichtung machen konnten und will wissen, ob dies auch umgekehrt geht; aus der Tarnvorrichtung des Jumpers einen Schild machen.
Sheppard will das durchführen, während sie bereits unter Wasser sind, doch Zelenka ist davon nicht begeistert, wird allerdings von Weir überredet mit auf die Mission zu gehen.
Im Jumper schauen sich McKay und Sam die Daten an und versuchen eine Möglichkeit zu finden McKay zu helfen.
Sam findet seinen Plan blöd, da er viel Energie kosten wird. Sie will, dass er nichts tut, doch er davon nicht begeistert.
Sheppard steuert den Jumper unter Wasser. Alles funktioniert bestens.
McKay und Sam sind sich nach wie vor nicht einig und McKay ist sich sicher, dass sie ihn bremsen will.
Der Jumper schlägt auf dem Grund auf und McKay meint, dass dies gut sei, doch Sam macht ihn auf eintretendes Wasser aufmerksam, dass unter dem Schott, dass das Heck vom Cockpit trennt, durchsickert.
Sheppard und Zelenka sind unter Wasser unterwegs und beenden den Funkkontakt mit Atlantis, da die Verbindung immer schlechter wird.
Zelenka arbeitet am Schild für den Jumper.
Bei McKay ist der Jumper nun kniehoch mit Wasser gefüllt. McKay ist nicht sehr motiviert und Sam meint, dass er das schon hinkriegt.
Sam will, dass er den Druck im Jumper erhöht, da dadurch das Eintreten des Wassers verlangsam wird.
Die Beiden beginnen sich zu unterhalten.
In Sheppards Jumper aktiviert Zelenka nun den Schild, hält Sheppard aber davon ab, nun tiefer zu sinken. Der Schild entzieht ihnen schnell Energie; sie haben nur etwa 30 Minuten, wenn sie tiefer gehen, was Sheppard schließlich auch tut.
McKay friert im Jumper und Sam will ihn wärmen. Er halluziniert, dass sie nur mit einem BH bekleidet auftaucht und ihn dann küsst. Er lässt sich von ihr ablenken, doch dann vermutet er, dass sie ihn nur aufhalten will.
Er macht sich wieder an die Arbeit und führt seinen Plan [die Triebwerke zu aktivieren] durch, doch es geht schief und er verliert viel Energie bzw. Zeit; 20 Minuten.
Zelenka fängt an auf Tschechisch zu fluchen. Er bekommt keine genauen Daten und bittet Sheppard das Display aufzurufen. Auf diesem kann man ein ‚Seemonster' erkennen, es ist 6 - 8 Mal so groß wie der Jumper, was Zelenka etwas verängstigt anmerkt.
Sie haben noch 12 Minuten, um McKay zu finden. Sheppard bemerkt, dass das Seemonster im Kreis schwingt und es dort vielleicht etwas Interessantes zu sehen gibt. Er steuert dorthin.
McKay und Sam unterhalten sich wieder und das Wasser steht nun Schulterhoch im Jumper.
McKay friert und schafft es nur durch Sam wach zu bleiben.
Zelenka hat nun McKays Jumper gefunden, der Wal umkreist diesen und Sheppard versucht per Funk Kontakt aufzunehmen. Laut den Sensoren ist McKays Jumper zu sehr mit Wasser gefüllt, sie können ihn nicht bergen.
Zelenka hat die Idee, dass sie ihren Schild über beide Jumper legen und somit zu McKays Jumper laufen können.
Sheppard parkt den Jumper neben McKays, der durch die Geräusche aufschreckt. Plötzlich erklingt Sheppards Stimme, er will, dass McKay die ‚Jumpertüre' öffnet, er würde direkt davor stehen. Zur Verdeutlichung klopft er.
Mckay zweifelt, dass Sheppard echt ist und wird von Sam überredet, woraufhin er die Luke schließlich öffnet.
Das Wasser fließt ab und Sheppard und Zelenka helfen McKay auf die Beine. Sie laufen unter dem Schild über den Meeresgrund, als der Wal über ihren Köpfen hinweg schwimmt. McKay dankt diesem und wird im anderen Jumper auf einen Sitz verfrachtet. Als er zu seinem Jumper blickt, sieht er Sam, die an der geöffneten Luke steht und ihm verabschiedend zuwinkt.
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